Projekte
Deutsche Allianz
für Serielle Sanierung
Die Lösung für eine nachhaltige Energiewende im Gebäudesektor liegt in seriellen Verfahren. Die Unternehmensallianz vereint die führenden Lösungsanbieter unter einem Dach und sichert die flächendeckende Sanierung großer Gebäudebestände.


Die Allianz
Wir sind die Deutsche Allianz für Serielle Sanierung – DASS
Die Modernisierung des Gebäudebestands stellt die Immobilienwirtschaft weiterhin vor große Herausforderungen. Unsanierte Gebäude aus dem letzten Jahrhundert bilden einen Großteil der Wohnbebauung. Ohne eine deutliche Beschleunigung der Sanierungsquote wird Deutschland die europäischen Vorgaben zur Dekarbonisierung und Energieeffizienz nicht erreichen können.
Die deutsche Allianz für Serielle Sanierung (DASS) vereint die großen Lösungsanbieter unter einem Dach. Gemeinsam wollen wir die Sanierungsgeschwindigkeit deutlich erhöhen und so unseren Beitrag zum Klimaschutzleisten.
Mission Statement
Unsere
Mission und Vision
Die führenden Unternehmen der seriellen Sanierung in Deutschland haben sich zur Deutschen Allianz für Serielle Sanierung (DASS) zusammengeschlossen, um die Transformation des deutschen Gebäudebestands durch innovative, industriell vorgefertigte Sanierungslösungen voranzutreiben. Als Anbieterbündnis wirken wir gemeinsam innerhalb der Immobilienwirtschaft und tragen unsere Positionen in Branche, Politik und Öffentlichkeit.
Mission
Die Deutsche Allianz für Serielle Sanierung versteht sich als Motor der Transformation hin zu einer nachhaltigen, effizienten und sozial verträglichen Gebäudemodernisierung. Unser Ziel ist es, die serielle Sanierung als wirtschaftlich attraktive, technologisch fortschrittliche, ökologisch nachhaltige und sozial verträgliche Lösung weiter zu etablieren.
Vision
Konkret streben wir bis 2028 eine Steigerung der jährlichen Sanierungsquote auf mindestens zwei Prozent des Wohnungsbestands an. Wohnimmobilien bilden den Fokus der seriellen Sanierung. Darüber hinaus möchten wir unsere Produkte auf das Gewerbeimmobiliensegment, aber auch öffentliche Immobilien wie Schulen oder Amtsgebäude ausweiten.
Gründungsdokumente
Das Fundament
unserer Zusammenarbeit
Herausforderungen
Die Immobilienwirtschaft
steht vor großen Herausforderungen
Sanierungen sind aufwendig, kostenintensiv und belasten die Mieter. Steigende Baukosten und Löhne, hohe Energiestandards und der Fachkräftemangel im Handwerk komplettieren die Bandbreite der Herausforderungen für Eigentümer.

Verschärfte Gesetzgebung
Europäische und nationale Gesetzgebung stellen die Wohnungswirtschaft vor erhebliche Herausforderungen. Die steigenden gesetzlichen Vorgaben und die Notwendigkeit der Sanierung der Gebäudebestände führen zu hohen Kosten für Mieter und Eigentümer.
Fachkräftemangel
Ein steigender Mangel an Handwerkern und Fachkräften verzögert dringend notwendige Sanierungsprojekte. Gerade für das Bauhandwerk entscheiden sich zu wenige junge Menschen. Dadurch steigen ebenso die Kosten.
Mieterbelastung
Sanierungsmaßnahmen belasten die Mieter durch Schmutz, Baulärm und Nutzungseinschränkungen. Die Toleranz für Sanierungen sinkt zusätzlich durch die nach der Sanierung steigenden Mieten, gerade dann, wenn die Heizungsnebenkosten nicht merklich sinken.
Sanierungsdauer
Konventionelle Sanierungen nehmen zu viel Zeit in Anspruch, um die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung zu erfüllen. Wartezeiten, Wettereinflüsse und Lieferengpässe verteuern die Projekte und verzögern die Wärmwende.
Die Lösung
Serielle Sanierung in vier Schritten
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Vorteile
Vorteile des seriellen Sanierens
Drastischer Zeitgewinn
Reduzierte Bauzeit von wenigen Wochen statt Monaten
Kosteneffizienz durch Skalierung
Skaleneffekte durch steigenden Markthochlauf
Sanierung im bewohnten Zustand
Geringere Alltagsbeeinträchtigung und keine Entmietung
Enorme Energieeinsparung
Hochleistungsdämmung und neue TGA für sinkende Nebenkosten
Hohe und planbare Qualität
Gleichbleibende Exzellenz in der Ausführung bis ins kleinste Detail
Effizienter Fachkräfteeinsatz
Größere Sanierungsvolumina bei gleichem Personalbedarf
Serielle Sanierung setzt neue Maßstäbe zur Erneuerung des Gebäudebestands in Deutschland.

Presse
Pressekontakt
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Wichtige Fragen zur seriellen Sanierung
Was ist serielle Sanierung genau?
Industriell vorgefertigte Wand- und Dachelemente mit integrierter Dämmung, Fenster, Türen und Haustechnik werden als zweite Fassade am Gebäude montiert.
Wie lange dauert eine typische Sanierung?
Nach einer Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) verkürzte sich die Projektdauer in den letzten Jahren von 42 auf durchschnittlich 21 Wochen. Die reine Baustellenzeit sank im gleichen Zeitraum von 14 auf sieben Wochen.
Aus welchen Materialien bestehen die Fassadenelemente?
Verschiedene Materialien sind möglich. Üblicherweise wird Holz als nachwachsender Werkstoff mit Mineralwolldämmung verwendet. Damit bestehen Kreislaufvorteile gegenüber Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) aus Styropor und klassischem Fassadenputz.
Welche Gebäude eignen sich für serielle Sanierungen?
Insbesondere Mehrfamilienhäuser mit ähnlichen Grundrissen eignen sich für serielle Verfahren. Erker erschweren das Prozedere, sind aber kein generelles Ausschlusskriterium. Balkone sind ebenfalls seriell zu sanieren.
Wie sehen die Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Sanierungen aus?
Die Kosten sind laut dena in der Vergangenheit um ca. 30 Prozent gesunken. Damit ist die serielle Sanierung gerade bei größeren Projekten konkurrenzfähig zu herkömmlichen Verfahren. Hinzu kommen Preisvorteile durch den Verbleib der Mieter in den Wohnungen. Die staatliche Förderung erleichtert die Finanzierung.


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